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Zwei Berichte: "Unsere Männer auf dem Mond"
und danach "Der Fall Roswell - Ursprung und Folgen"

Unsere Männer auf dem Mond

Enthüllung der Wahrheit hinter unseren bemannten Mond-Missionen.
Ein Kommentar von Sheldan Nidle, Mai 2001.

Einleitung

Vor unzähligen Jahrhunderten träumten unsere Vorfahren vom Reisen zum Mond und zurück. Erst im vorigen Jahrhundert nun wurde eine solche scheinbar unmögliche Reise durchführbar. Das Interesse daran gipfelte in den 1960er Jahren in dem Weltraum-Rennen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjet-Union. Aus diesem Wettbewerb ging schliesslich das 'Apollo'-Mondprogramm hervor. 'Apollo' sandte neun Astronautencrews zu Missionen entweder in die Mond-Umlaufbahn oder zu Landungen auf dem Mond. Es bleiben jedoch noch viele Fragen um diese Missionen offen wie diese: landete 'Apollo' tatsächlich auf dem Mond? Was erlebte die Crew während ihres Aufenthalts auf dem Mond? Lasst uns diese zwingenden Fragen einmal überprüfen, um festzustellen, was wirklich geschah.

Die Wahrheit über den Mond

Im Gegensatz zur populären Meinung ist der Mond in Wirklichkeit kein natürlicher sondern künstlicher Satellit der Erde, der deren natürliche Satelliten im Zuge der lange zurückliegende tragischen Zerstörungen von Lemuria und später Atlantis ersetzte. Die unbemannten Sonden, die in den frühen und mittleren 1960er Jahren auf dem Mond landeten, führten Experimente durch, die belegen, dass der Mond 'wie eine Glocke tönt', ein ungewöhnliches Phänomen, das sich aus der Hülse aus hochanteiliger Titan-Legierung erklärt, über die die Mond-Kruste gelegt ist. Darüber hinaus gibt es eine sehr dünne Atmosphäre auf dem Mond und eine spezifische Gravitation, die weit stärker ist, als allgemein angenommen und populär von der irdischen wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgelegt und geglaubt wurde. Auch existiert zwischen Erde und Mond ein vielschichtiges Strahlungsband, genannt 'Van-Allen-Gürtel', der jeden Trip zum Erden-Mond potentiell gefährden kann.

Die bizarren Anfänge des 'Apollo'-Programms

Die meiste Zeit während der 1960-er Jahre mühte sich 'Apollo' unter der Last des Mandats eines gepeinigten Präsidenten, vor Ende des Jahrzehnts U.S.-Astronauten auf dem Mond landen zu lassen. In Konsequenz dessen waren die wahren Mächte hinter dem 'Weltraum-Wettrennen' gezwungen, sich mit einigen offensichtlich bizarren Verhaltensweisen zu befassen, was die schärfsten Kritiker veranlasste, einige ernste Fragen über die Stichhaltigkeit des 'Apollo'-Programms zu stellen. Für die wissenschaftlichen Kritiker schien das 'Apollo'-Programm entweder ein enormes Täuschungsmanöver oder eine massive Vertuschung.

Faktisch war es beides. 'Apollo' war begleitet von einer massiven UFO-Vertuschung sowie von einer Weltraum-Agentur, die eine exotische Technologie hütete 'wie ihren Augapfel', ein Ergebnis jener Vertuschung. Weltweite dunkle Machenschaften der herrschenden Kabalen dieser Welt, die mit der 'Alien-Präsenz' und deren exotischer Technologie zu tun hatten, überwachten eingehend dieses Weltraum-Rennen. Es sei daran erinnert, dass die 50er, 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts von seltsamen Konsequenzen aus dem 'Kalten Krieg' nur so wimmelten, und 'Apollo' bildete da keine Ausnahme. Der Mond war Standort verschiedener ausserirdischer Basen und bildete einen strategisch wichtigen Punkt, der von unseren militärischen Führern und Planern sehr begehrt war.

War 'Apollo' eine Täuschung, Vertuschung, – oder Wirklichkeit?

Während der Mond zur zukünftigen Basis werden sollte, hatten verschiedene Gruppen Ausserirdischer (gemeinsam mit globalen dunklen Operateuren, die sie eingeladen hatten) ihn bereits besetzt. Viele Anführer der globalen dunklen Operateure sahen 'Apollo' als einen Weg, mit diesen fremden 'Ausserweltlern' ein paar wichtige Vorteile für ihre irdischen Herren zu erzielen. Doch sie brauchten eine 'quietsch-saubere' 'Sahnetorten'-Story, um plötzlichen öffentlichen Spektakel hinsichtlich der vertuschten Existenz dieser ETs zu vermeiden.´

Für die Öffentlichkeit waren diese hoch publik gemachten Männer (die Astronauten), die 'das richtige Zeug' hatten, die Helden der 'Apollo'-Mission, die da mutig mit 'normaler', raketengetriebener Hardware durch den äusseren Weltraum reisten. In Wirklichkeit waren diese Astronauten nur Schachfiguren, die regierungsseitig durch Eid zur Geheimhaltung gezwungen wurden.

Da war nichts, wie es zu sein schien. Eine gigantische Verschwörung mit bösartigen Zielen war nun im Gange. 'Apollo' hatte zum Mond zu gelangen, doch nicht, um einfach das 'zu entdecken, was da war'. In Wirklichkeit wurde das 'Apollo'-Projekt dazu benutzt, um ein 'Tauschhandelsobjekt' für weitere Verhandlungen mit den 'hochgeheimen Alliierten' der globalen dunklen Operateure, .- einer Gruppe dunkler Sternennationen, zu haben.

Anfang der späten 1950er Jahre brachte eben diese Gruppe dunkler Ausserirdischer einige speziell ausgewählte militärische und zivile Wissenschaftler in ihre inneren Mondbasen. Globale dunkle Operateure erlangten ihre 'Alien'-basierte Technologie entweder durch Sammeln verunglückter UFOs oder durch reparierte Raumfahrzeuge, die ihnen die dunklen Alliierten gaben. Die globalen dunklen Operateure spürten jedoch, dass ihnen ein wesentliches Werkzeug fehlte. Sie mussten Extra-Wege ausfindig machen, um Kenntnisse über fortgeschrittenere 'Alien'-Technologie zu sammeln und grössere Freiheit für ihre besonderen Operationen in den ausserirdischen Mondbasen zu erlangen. Die globalen dunklen Akteure benötigten eine List. Sie erfanden 'Apollo'.

'Schall und Rauch'.

Vorspiegelungen falscher Tatsachen hinter dem 'Apollo'-Programm

Das 'Apollo'-Projekt bedurfte der Entwicklung einer sehr speziellen 'Hardware', um die für 'Ende des Jahrzehnts' vorgegebene Ziellinie zu erreichen. Der Öffentlichkeit gegenüber hatte diese Hardware allezeit 'normal' zu erscheinen. Die globale Gemeinschaft musste fest glauben können, dass wir einfach durch fortgeschrittene Raketenantriebe und andere Möglichkeiten des 'gegenwärtigen Stands der Technolgie' zum Mond gelangten. Die übrige, geheime Ausrüstung von 'Apollo' einschliesslich fortgeschrittener 'Alien'-Technologie, musste problemlos verborgen bleiben können. Überdies musste der Mond genau so aussehen, wie die irdischen Wissenschaftler ihn bisher beschrieben hatten. Damit dies so geschehen konnte, wurde das 'Apollo'-Projekt von Beginn an in drei Teilen geplant. Als erstes richteten die globalen dunklen Operateure ein speziell konstruiertes Fernsehstudio an geheimem Ort auf der Erde ein. Zweitens wurden den 'Apollo'-Astronauten für den Gebrauch auf dem Mond absichtlich schlecht-fokussierte oder 'körnige' Video-Kameras ausgehändigt. Drittens veröffentlichte das 'Apollo'-Projekt später eine Reihe manipulierter und/oder speziell angefertigter Fotos, um 'Apollo' real genug erscheinen zu lassen und dabei nicht die Existenz der dunklen ETs und deren exotischer Technologie zu offenbaren. Ausgewählte optische Wissenschaftler und Techniker, von den globalen dunklen Operateuren für ihr Projekt 'ausgeliehen', haben dies bewerkstelligt.

Anfänglich benötigte das 'Apollo'-Projekt einen ungewöhnlich hohen Grad an innerer Geheimhaltung und gezielt ausgewählter Publizität. Um erfolgreich zu sein, mussten die globalen dunklen Operateure wieder einmal ihre wahren Herren, - die unterschiedlichen Gruppen geheimer Kabalen konsultieren, die über lange Zeit einflussreich waren mit ihrer Kontrolle über die Hochfinanz und die verschiedenen Regierungen der Erde. Die Massenmedien mussten zurückgehalten werden von Nachforschungen 'vor Ort' und damit einer Vernichtung des sehr teuren Vertuschungsunternehmens. Wesentliche Regierungsabteilungen und deren verbündete Agenturen, die in das 'Apollo'-Projekt verwickelt waren, mussten davon abgehalten werden, an irgendwelchen plötzlichen 'unabhängigen Untersuchungen' teilzunehmen. Eine künstlich erzeugte 'Einheitsfront' wie diese war notwendig, um diese massive Vertuschung erfolgreich durchzuführen. Folglich musste 'Apollo' zu jeder Zeit äusserlich 'nicht-militärisch' erscheinen. Entsprechend dieser Fiktion war 'Apollo' einfach eine 'Fakten-findende wissenschaftliche Expedition' zu unserem nächsten Nachbarn, dem Mond. In Wirklichkeit jedoch war 'Apollo' die Mission der globalen dunklen Operateure, um den dunklen 'Aliens' unsere geheime Trumpfkarte zu zeigen und dadurch hochnotwendige Zugeständnisse zu erhalten.

Damit 'Apollo' den Mond erreichen konnte, nutzten die globalen dunklen Operateure einige der reparierten 'Alien'-Technologien, die eigens für die Unterstützung einer sicheren Landung 'Apollos' auf dem Mond und Rückkehr zur Erde entwickelt wurden. Diese Ausrüstung war auch imstande, die Drei-Mann-Crew vor jeder gefährlichen Strahlung zu schützen, der sie im Raum zwischen Erde und Mond ausgesetzt waren. Die globalen dunklen Operateure glaubt fest daran, dass sowohl die guten als auch die schlechten 'Aliens' die vielen Reisen von 'Apollo' zum Mond eingehend überwachen würden. Daher entwickelten sie einen besonderen Code, um wichtige Fakten zur Bodenkontrollstation funken zu können. Dieser Code jedoch hatte ein weiteres, niederes Ziel: die Öffentlichkeit in Unkenntnis darüber zu lassen, was wirklich mit 'Apollo' passierte. Auf einem Flug zum Beispiel wurde ein UFO als 'Santa Claus' ('Weihnachtsmann') bezeichnet, und während einer weihnachtlichen Mondumrundung stellte ein Astronaut fest: "Da ist wirklich ein 'Weihnachtsmann'!". Dem Code zufolge hiess dies, dass 'Apollo' von zahlreichen ausserirdischen Beobachtungs-Raumschiffen (UFOs) umkreist wurde. Viele weitere 'Tricks' waren bei der Durchführung dieser sorgfältig ausgearbeiteten Vertuschung im Spiel.

Ein Trip zum Mond

Jede bemannte 'Apollo'-Mission zum Mond wurde als dreiteiliges Projekt durchgeführt. Als erstes war da die tatsächliche 'Apollo'-Crew und ihre unmittelbare Ausrüstung. Zweitens war da eine konstante Serie geheimer Fernseh-Studio-Arbeiten, die notwendig waren, um das Image eines dunklen, unwirtlichen und Luft-losen Mondes zu übermitteln. Und schliesslich waren da die nach den Flügen angefertigten Foto-'Schnappschüsse', die die hochnotwendigen ge-'doktorten' Mondaufnahmen liefern sollten. Wie schon erwähnt, wurden diese Fotos peinlich genau produziert, um die vertuschte Seite von 'Apollo' aufrechtzuerhalten. Eine Reihe von 'Produzenten' der globalen dunklen Operateure und deren ausgedehnte Crew webte all diese Elemente ineinander. Diese Produzenten hatten direkten Zugang zur 'Apollo'-Mission und zu deren Hauptbodenstationen, einschliesslich den 'Apollo'-Mission-Zentralen in Texas und Florida. Jeder Aspekt wurde nach einem vorgeschriebenen Manuskript verfolgt. Die unglückliche 'Apollo-13'-Mission war da die einzige Ausnahme. Jedoch: die Schwierigkeiten bei 'Apollo 13' resultierten nicht aus einer explodierenden Brennstoffzelle, sondern aus einer Ladung illegalen nuklearen Materials.

Diese Mission wurde unterbrochen durch den raschen, wohlgezielten Schuss aus einer Teilchen-Strahl-Waffe an Bord eines verfolgenden UFOs. Die wahren geheimen Pläne der globalen dunklen Operateure wurden rechtzeitig entdeckt und vereitelt. Die globalen dunklen Operateure beabsichtigten, derartige 'Vorrichtungen' auf den Mond zu senden und sie dazu zu nutzen, zusätzliche Konzessionen von ihren dunklen ausserirdischen Alliierten zu erhalten. Die globalen dunklen Operateure benutzten Zwischenfälle wie diese, um ihren dunklen Alliierten einen entscheidenden Punkt zu demonstrieren. Ungeachtet dessen, was im Weltraum passiert war, waren die dunklen Operateure allzeit imstande, diese Zwischenfälle genau so leicht geheimzuhalten, wie sie es bereits jahrzehntelang mit ihrer Konspiration hinsichtlich der dunklen Sternen-Nationen gehalten hatten. 'Apollo' wurde dann gütigerweise durch einige in der Nähe befindliche freundlich gesonnene UFO-Besatzungen nach Hause geleitet. Mithilfe von 'Traktor-Strahlen' und anderer, Leben erhaltender Technologie erlaubten die Ufo-Besatzungen der 'Apollo'-Crew zunächst, den Mond zu umrunden und sodann erfolgreich auf der Erde zu landen.

Die Lehren aus dem 'Apollo'-Programm

Diese plötzliche Entdeckung erbrachte die erwartete Annullierung des 'Apollo'-Mond-Programms. Die auf Mond und Mars stationierten Kräfte der Galaktischen Föderation des Lichts wie auch jene der dunklen Sternen-Nationen verboten bald gemeinschaftlich weitere bemannte Missionen zu diesen Gebieten. Diese Entscheidung erzwang die Einstellung der beabsichtigten 'Apollo'-Missionen, deren Planung weit über die verbindliche 'Apollo'-17-Mission hinausreichte.

Die simple Wahrheit war, dass 'Apollo' nicht wirklich dazu beabsichtigt war, Menschen auf den Mond zu bringen. Zusammen mit der Produktion 'Marke Hollywood' und einer umfassenden Vertuschung war die 'Apollo'-Mission der Versuch einer Mond-Sabotage und ein fauler Zauber. 'Apollos' rascher Niedergang bereitete den ersten Kapiteln von Amerikas hoch publik gemachten bemannten Raumflug-Programmen ein Ende. Dies beendete freilich nicht die Programme der globalen dunklen Operateure mit der reparierten ausserirdischen Technologie und den wahren 'Sternenkriegs'-Plänen ('Star Wars'). Dort liegt die Wahrheit. Doch, wie man so sagt: das ist eine andere Geschichte.


Der Fall Roswell - Ursprung und Folgen

PAO-Newsletter-Beitrag von Sheldan Nidle - Dezember 2000

Vorgeschichte

Die Geschichte des 'Roswell-Zwischenfalls' beginnt ursprünglich mit den galaktischen Kriegen, die diesen Teil der 'Milchstraßen'-Galaxis während Millionen von Jahren verwüstet haben. Vor etwa 900.000 Jahren gingen die verbliebenen Kontingente aus Reptil- und Dinosaurier-Hybriden in den Untergrund, als die Galaktische Föderation des Lichts eine zweite Kolonie auf der Erde etablierten, auf dem verlorenen Kontinent Lemuria (zurzeit versunkenes Land im mittleren Pazifischen Ozean, das durch die Atlantis-Zivilisation vor etwa 25.000 Jahren zerstört wurde). Obwohl die Reptilien- und Dinosaurier-Hybriden gelegentlich Zerrüttungen im Leben der neuen Kolonisatoren verursachten, war es ihre vorrangige Absicht, die Stärken und Schwächen der neuen Siedler aus dem Hintergrund zu beobachten. Die Hybriden erwarteten, dass ihre Haupt-Streitkräfte im geeigneten Moment zurückkehren würden, und dass die von ihnen gesammelten Informationen den endgültigen Sieg der dunklen Seite sicherstellen würden. Dieser lange Zeit erwartete Moment kam jedoch nie. Stattdessen sahen sich die Reptil- und Dinosaurier-Hybriden genötigt, mit den Streitkräften der außerirdischen 'Rebellen' zu verhandeln. Die Anunnaki hatten entscheidende Positionen in der Regierung des Atlantischen Reichs inne, in der Zeit unmittelbar vor dessen feuriger Zerstörung vor etwa 13.000 Jahren. Somit wurden diese 'Untergrund'-Reptilien und Dinosaurier zu Beobachtern und wichtigen Verbündeten der vielen Anunnaki-Regime, die unsere Welt bis vor etwa fünf Jahren insgeheim regierten.

Hintergrundfakten des Absturzes und anderer gleichartiger Fälle

Während der 1920er Jahre wurde das informelle Abkommen zwischen den Vertretern der dunklen Seite und den Anunnaki erschüttert, als diplomatische Teams der 'Galaktischen Föderation des Lichts' begannen, offizielle Kontakte mit einigen eurer wichtigsten nationalen Regierungen aufzunehmen. Das war zu einer Zeit, als die Regierungen Amerikas, Englands, Kanadas, Frankreichs und Deutschlands begannen, einige recht bemerkenswerte geheime Technologien zu entwickeln und zu testen. Diese fortgeschrittenen Waffensysteme nutzten Hochspannungsfelder und 'Nullpunkt'- oder Photonen-Energie, für schützende Kraftfelder, Teilchen-Strahlenwaffen und für einige exotische Antriebsarten. Damit stieg die Erde in den frühen 1930er Jahren rasch aus einem Status der Ausgrenzung, des 'Quarantäne'-Planeten, in einen Zustand intensiver Bewachung auf. Nachdrückliche Bestätigung für die Notwendigkeit einer solchen Überwachung ergab sich während des letzten Jahres des zweiten 'Weltkriegs' (1945), als eine experimentelle Atomwaffe in New Mexico explodierte, gefolgt von weiteren Bomben, die über den Japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki detonierten. Diese abscheulichen Ereignisse veranlassten verschiedene Sternen-Nationen sowohl von der Licht-Seite als auch von Vertretern der dunklen Seite, Raumschiffe auszusenden, um diese Aktivitäten direkt zu beobachten.

Die ersten Vorfälle im zweiten Weltkrieg und der Absturz bei Roswell

Auch während der 1940er Jahre geschahen Dinge, die die wichtigsten Regierungen der Erde zwangen, mit den dunklen Ausserirdischen zu verhandeln. Der US-Staat Washington war der Ort erster bedeutsamer Abstürze. Zu dieser Zeit (1942) war die US-Marine in der Lage, diese Unfälle als 'kriegsbedingt' herunterzuspielen. Traurigerweise hält diese Vertuschungs-Taktik bis heute an. Die wesentlichsten Unfälle jedoch geschahen in New Mexico zwischen Sommer 1947 und Sommer 1949. Der bekannteste unter ihnen ist der Absturz dreier Wesen aus dem Sternbild 'Zeta Reticuli' mit ihrem Beobachtungsraumschiff nahe der Stadt Roswell im Staat New Mexico im frühen Juli 1948. Der Absturz ereignete sich während einer Mission der 'Zetas', die das 'Flüggewerden' der Tauglichkeit der US-Atomwaffensysteme feststellen sollte. Während des letzten Kriegsjahres (1945) begannen die US-Marine und die US-Luftwaffe mit fortgeschritteneren Radar-Typen zu experimentieren. Dies führte Mitte der 1950er Jahre zur erfolgreichen Entwicklung erster hochgeheimer 'Über-Horizont-Radar'-Vorrichtungen. Zwei Stationen dieses Typs befanden sich in der nördlichen Region von New Mexico und in Arizona. In exakt dem Augenblick, da durch Unachtsamkeit deren Haupt-Strahlenfelder sich trafen, verursachten sie ein starkes elektromagnetisches Feld, das in der Lage war, die Photonen-Strahlenfelder kurz zu unterbrechen, die als Antrieb der typischen Beobachtungs-Raumschiffe der 'Zeta-Reticuli' dienten. Eine der Flugrouten nun, die diese 'Zeta-Reticuli'-Raumschiffe wählten, um unseren Planeten zu beobachten, begann am Nordpol, führte weiter über den Hudson-Bay zu den Rocky Mountains und folgte dieser Bergkette dann bis ins nördliche Mexico. Von dort führte der Weg weiter über die Landschaft Nord-Mexicos zur Karibik - und schliesslich zurück in den Weltraum. Zwischen den Sommern 1947 bis '49 führten die beiden geheimen Radar-Versuchstationen spezifische Tests durch, die während ausgedehnter Perioden Strahlenbahnen miteinander kombinierten. Zur selben Zeit waren zahlreiche Raumschiffe von 'Zeta Reticuli' von ihren Sternen-Nationen angewiesen worden, die Zahl ihrer Beobachtungsflüge über Nord-Amerika zu steigern. - Der Rest ist Historie. Anfang Juli 1948 gerieten drei der Beobachtungs-Raumschiffe in den Strahlenbereich dieser geheimen Radar-Vorrichtungen, was ihre Antriebs-Felder schwerwiegend unterbrach. Die dadurch entstandene Notlage war vergleichbar einem totalen Motoren-Ausfall bei einem konventionellen Flugzeug während starker Wind-Turbulenzen. Die Piloten waren nicht in der Lage, wieder Kontrolle über ihr Raumschiff zu gewinnen, verloren rapide an Höhe und stürzten ab.

Die Folgen - (Geheime Abkommen etc.) -

Es folgten zwei grosse Krisen. Einmal war da die Art und Weise der Amerikanischen Reaktion. Anfänglich überrascht und bestürzt durch diese Ereignisse, sandte die US-Regier-ung Untersuchungsteams aus, um in New Mexico, Texas, Arizona und Nord-Mexiko zu forschen und befragte Überlebende dieses und anderer Chrashs. Zum andern waren da die kombinierten Regierungen der beiden Sternen-Nationen von 'Zeta Reticuli', die zutiefst verwirrt und verärgert waren über das, was sie als grundlosen Angriff auf ihre unbewaffneten Raumschiffe betrachteten. 1949 dann brachten diese Vorkommnisse die Militärs von 'Zeta Reticuli' beinah dazu, die Bevölkerung der Erde auszulöschen. Eine rasche Intervention durch verschiedene diplomatische Teams der Anunnaki und deren Reptilien- und Dinosaurier-Verbündeten war dann geeignet, eine Eskalation dieser Ereignisse, die zu einem Angriff auf die Erde geführt hätte, zu verhüten. Sie halfen bei der Erarbeitung von Grundlagen, die Verhandlungen zwischen den wichtigsten Regierungen der Erde und den 'Zeta-Reticuli'-Sternen-Nationen möglich machten. Kühlere Köpfe überwogen, und schliesslich war im Frühjahr 1950 ein Arrangement erarbeitet. Während fast fünfzig Jahren erbrachte dieses 'Einvernehmen' ein massives Ansteigen von 'Alien-Entführungen' sowie anderer gemeiner Akte. Die 'Galaktische Föderation des Lichts' verfolgte einen anderen Kurs der Annährung. Sie versuchte, die Haupt-Regierungen der Erd-Oberfläche zu kontaktieren (es wurden die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien einbezogen,) und einen förmlichen und offenen Austausch zwischen ihnen und den diplomatischen und technologischen Verbindungsteams der 'Galaktischen Föderation' zu etablieren. Wegen der Vertuschungs-Strategie der irdischen Haupt-Regierungen schlug diese Politik eines direkten Regierungskontakts jedoch zunächst fehl. Daraufhin entwickelte die 'Galaktische Föderation des Lichts' in den frühen 1950er Jahren ein Programm, das dazu bestimmt war, Kontakt mit verschiedenen privaten Gruppen und Einzelpersonen auf der Erde aufzunehmen. Dies hielt an bis zum heutigen Tag.

Die 'Sternen-Saat'-Lösung der Spirituellen Hierarchie

Unter der Schirmherrschaft eurer lokalen Spirituellen Hierarchie half die 'Galaktische Föderation des Lichts' bei einem Projekt, eine beträchtliche Zahl von 'Sternen-Saaten' oder Seelen zu inkarnieren, die aus anderen Welten zu euch kommen. Ihr vorrangige Aufgabe ist es, mehr Licht in die irdische Ebene einzubringen und schliesslich die Lehrer einer wiederhergestellten Menschheit zu werden. Diese 'Sternen-Saaten' sind der entscheidende Aspekt des Programms der lokalen Spirituellen Hierarchie, um die Menschheit zu vollständigem Bewusstsein zu transformieren. Nach einem langsamem Beginn in den späten 1930er Jahren hat sich die Rate der Einbringung von 'Sternen-Saaten' auf die Erden-Ebene im Verlauf der letzten fünfzig Jahre rapide gesteigert.

Schlußfolgerung

Der 'Fall Roswell' markiert klar einen Wendepunkt in der Geschichte der Erde. Es ist der entscheidende Moment, in dem die Kräfte des Lichts und der Finsternis in dieses Galaxis wieder direkten Kontakt mit eurer Welt aufnahmen. Er beendete die tiefgreifende Quarantäne, die die meisten Sternen-Nationen in dieser Galaxis von einem Kontakt mit den Völkern auf Mutter Erde abhielt. Daher stehen wir jetzt sehr dicht vor einem massiven Ersten Kontakt mit den 'Streit'-Kräften der Galaktischen Föderation des Lichts. Zu diesem Zeitpunkt werden wir den Beginn des nächsten grossen Abenteuers der globalen Gesellschaft erleben: das offene Zusammentreffen und die Anerkennung ihrer vielen spirituellen und Weltraum-Familien.