Newsletter PAO, November 09: (PDF herunterladen)

Liebe Leserinnen und Leser,

Dank steht an oberster Stelle dieses „Newsletters“! Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich vom Aufruf der Mutter Maria durch unsere Züricher Leserin Hilda haben motivieren lassen, einen Energieausgleich für die PAO-Webarbeit zu schaffen. Dadurch kann das Leben weitergehen, und die Finanzierung dieser Website und die im Hintergrund notwendigen technischen Voraussetzungen sind vorerst gesichert. Dadurch konnten nun auch die zwischenzeitlichen Informationslücken wieder geschlossen werden.

Was sich im persönlichen Leben plötzlich an Weggabelungen auftut, ist in der irdischen Dimension am Beginn einer Wegstrecke nicht immer vorhersehbar und daher auch nicht planbar. Alte Muster werden rückblickend im Spiegel des Lebens deutlich, die hinterfragt werden müssen und neue Konsequenzen erfordern. „Selbstverständlichkeiten“ stehen da plötzlich auf dem Prüfstand.

Wir lesen es ja immer wieder, dass karmische Verpflichtungen unerbittlich ihren Tribut fordern, bis sie abgearbeitet sind. So bin ich dankbar, dass meine Übersetzungen auch mich selbst mit Botschaften konfrontieren, deren „Spiegel des Lebens“ uns so unmissverständliche Wahrheiten präsentiert! – Wir lesen, dass mit dem kommenden Wandel in vielen Bereichen „alles anders“ werden wird, und mit jeder dieser Botschaften rückt auch – angesichts des Unfriedens und des Chaos in unserer Welt, aber auch angesichts des immer näher rückenden „Ultimos 2012“ – die Hoffnung immer drängender in den Vordergrund, dass es nun wirklich bald geschieht, dass Vieles anders wird!

Wir lesen aber auch, dass mit diesen Veränderungen, mit diesem Wandel auch neue, höhere Verantwortungen auf uns zukommen, die wir bisher aufgrund der sich nach unserem Empfinden hinschleppenden Zeit hier und da vielleicht noch nicht so ganz ernst genommen haben. Wir lesen: Wir selbst sind die Gestalter unserer Zukunft. Zwar wird positives Handeln auch Hilfe herbeiziehen, die wir alle so sehr ersehnen, aber wir können uns nicht tatenlos auf eine „Automatik“ dieser Hilfe verlassen!

Eigenem tätig werden muss der aus dem Herzen kommende Entschluss dazu vorausgehen, verbunden mit der Selbstbefragung: „Was fange ich jetzt – verantwortlich – mit meinem freien Willen an?! Wie werde ich am besten Frieden stiftend tätig?! Wie setze ich LIEBE und LICHT, deren Energie meine Existenz ermöglicht hat, für meine Mitwelt so um, dass diese Energie auch weitergegeben wird?!“ Das ist zugleich auch eine Frage an künftige Politiker und Andere, die künftig in öffentlicher Verantwortung stehen werden.

Die auf dieser Website zu lesenden Botschaften können uns jedenfalls zum Nachdenken und Handeln anregen und zu positiven Ansätzen oder gar Lösungen führen.

Der Segen unseres Schöpfers sei mit uns!

Mit herzlichen Grüßen,
Martin Gadow